KNX Sensoren  und  Aktoren

Mit KNX sorgt das Haus ein beruhigendes Stück weit für sich selbst: Bewegungsmelder aktivieren bei Bedarf die Beleuchtung. Versehentlich offen gelassene Fenster und Türen werden über Magnetkontakte gemeldet und können auch automatisch geschlossen werden. Ganz nebenbei regelt bei geöffneten Fenstern auch die Heizung herunter. Mit dem Berker KNX-Bussystem kann Ihr Haus lernen, sich selbständig auf veränderte Umgebungsbedingungen einzustellen, wenn Sensoren Sonne, Regen und Wind registrieren. Droht Gefahr durch Sturm oder Regen, erfasst dies eine Wetterstation,
die Markise wird eingefahren und schließt eventuell offen stehende Dachfenster automatisch. Sie wandeln physikalisch gemessene Größen in elektrische Werte um, verarbeiten diese und senden ggf. ein Telegramm auf den Bus und Ihr Haus reagiert darauf ganz von allein.
 
  • Energieeffizienz durch automatische Steuerungen über Zeiteinstellungen oder Sensoren-Messwerte
  • Mehr Sicherheit durch Funktionen wie beispielsweise Anwesenheitssimulation, Panikschaltung, bewegungsabhängiges Schalten von Licht, Öffnungsüberwachung von Fenstern und Türen, Rauchmelder- Alarm, Weiterleitung von Störungsmeldungen
 
Aktoren werden nach den Betriebsmitteln ausgewählt, die sie schalten, steuern oder regeln sollen. So werden schaltbare Leuchten, Steckdosen oder ortsfeste Verbraucher mit Schaltaktoren betrieben. Dimmbare Verbraucher wie Glühlampen, Hoch- und Niedervolt-Halogen-Leuchten, LEDs oder Kompaktleuchtstofflampen benötigen Dimmaktoren. Für die Ansteuerungen von Stellantrieben für Heizungen werden Heizungsaktoren verwendet. Komplexe Klimasteuerungen mit Lüftungsanlagen werden mit sog. Fancoil-Aktoren betrieben. So steht im Berker KNX-System für jede Anwendung ein spezieller Aktortyp zur Verfügung. Die Aktoren erhalten ihre Informationen von den unterschiedlichsten Sensoren, z. B. Tastsensoren für manuelle Betätigungen oder Wettersensoren für Befehle in Abhängigkeit von Helligkeit, Dämmerung, Regen, Wind, Temperatur etc. Sie führen die Befehle aus und melden die aktuellen Zustände an die Sensoren und Anzeigeelemente, wie beispielsweise Touch-Displays, zurück.